Auch dieses Jahr gab es wieder viel Neues aber auch Bekanntes auf der CeBIT zu sehen.
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete auch dieses Jahr wieder die CeBIT und zur Feier des Tages gab es eine Live-Schaltung zur Internationalen Raumstation (ISS). Außerdem war der Google Verwaltungsratsvorsitzende Eric Schmidt als Redner präsent. Rekordverdächtig war das Publikum mit rund 2500 Menschen. Der niederländische Astronaut André Kupers führte mit dem ESA-Direktor Thomas Reiter eine kurze Unterhaltung, wobei es auch einen Live-Stream gab.
Wie immer gab es jede Menge zu gewinnen und auch Einiges an Schlüsselbändern und Co. zu fangen.

Aber es gab auch eine Menge an neuer Technologie anzusehen, auszuprobieren und zu bestaunen!

Natürlich wie jedes Jahr die neusten und schnellsten Gaming-Notebooks. Als Testversion konnte man Mass Effect 3 anspielen. Bei dem obligatorischen Gewinnspiel konnte man auch eines der Notebooks gewinnen.
Ganz im Gegensatz dazu gab es auch kleine und leichte Notebooks, von Intel Ultrabooks genannt, da sie absolut alltagstauglich sein sollen, eine lange Akkulaufzeit bieten und darüber hinaus auch eine recht gute Rechenleistung abliefern. Beispielsweise gab es am Intel Stand in Halle 23 ein Ultrabook, an dem man mit einem auf Papier aufgedruckten Lenkrad über die Webcam ein Autorennspiel spielen konnte.


Die Ultrabooks gibt es mittlerweile von mehreren Firmen, darunter Asus, Acer und Lenovo. Ausgestattet mit den i-Prozessoren der zweiten Generation als Dual- und sogar als Quad-Core, bieten sie eine recht gute Leistung.
Es war letztes Jahr ein Hit und durfte auch dieses Jahr nicht fehlen: das Telekom Wasserfalldisplay.

Computer- und Servergehäuse gab es in allen erdenklichen Formen, Farben und Größen.
Die neuste Hardware im Spiele-PC Bereich war natürlich auch vertreten, hier ein PC von Enermax bereitgestellt mit zwei ATi-Grafikkarten im Crossfire-Betrieb (2 Grafikkarten zusammengeschaltet).

Eine asiatische Firma präsentierte Kopfhörer, die den Beats by Dr Dre sehr ähnlich sahen…
Am GSkill Stand wurden eifrig Arbeitsspeicher und Prozessoren übertaktet.
Sapphire präsentierte neue interne und externe Grafikkarten, mit einer ließen sich zwei Monitore ergänzend zu dem verbauten Display des Apple MacBook Pro betreiben, was sonst nur mit dem teuren Thunderbolt-Display möglich war.
Audi hat einige Modelle zum Anschauen und Einsteigen mitgebracht.

Und weil sie überall rumliefen, hier noch ein Bild von zwei Intel-Hostessen, die ihre Schuhe tauschen wollten, es sich dann aber doch anders überlegten ;-)

