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Marktspionage durch Microsofts Yammerdeal?

Microsoft hat es laut Medienberichten auf das “Enterprise Network” Yammer abgesehen und bietet 1 Milliarde US – Dollar. Ob der Softwareriese dadurch die Löcher in der noch semiprofessionellen sozialen Implementierung der hauseigenen Officeprodukte gestopft werden sollen oder gar Socl angepasst wird? In dem 2008 gegründeten Unternehmen tummeln sich viele internationale Firmen, wie z.B. Ford, Shell, Unicef, DHL, ebay, und O2. Yammer soll das kollaborative Arbeiten an Arbeitsplätzen erleichern und Mitarbeiter wohl spielend das Arbeiten näherbringen. Ein weiterer Fokus fällt auf die einfache und intuitive Aufgabenverwaltung, welche dann wie in einer Cloud vonstattengeht. Das Unternehmen arbeitet quasi sozial und online.
Die Übernahme würde eine leichte Kontrolle der Businesswelt ermöglichen, denn der Verkehr von Yammer wird dann quasi durch die Hände Microsoft geleitet. Bei einer solchen Übernahme könnte vielleicht sogar an den AGB’s gedreht werden bzw. die Klausel zur Weitergabe der Daten an Dritte entfällt, denn Microsoft ist schließlich mit im Geschäft. Nach der Übernahme des VoIP-Dienstes Skype lässt der Interpretationsraum eine große Freiheit, denn Text und Sprache von nominierten Unternehmen aufzuzeichnen, zu analysieren und später dann die wichtigen Informationen z.B. für geplante Start-Ups zu verwenden, bzw. weitere kleine StartUp’s vor dem Börsengang zu übernehmen. Eine weitere Entwicklung des Paranoia – Gedanken über Microsoft wäre eine Welle von eigenen Diensten, welche die sich die Schwäche von den schon vorhandenen Diensten (z.B. eBay oder gar O2) zu nutzen macht und dementsprechend verbessert. Denn nichts ist einfacher als zu wissen, wo der Fehler liegt und diesen von Experten ausbessern zu lassen.
Der wohl plausibelste Gedanken ist die Schwächung des Konkurrenten Google. Wir werden sehen.

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Autor: Philip

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