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Prepaid – Lohnt es sich?

Ein Großteil der Handynutzer verlassen sich auf Tarife von großen Firmen, welche mit Service und Preisvorteilen werben, aber gibt es nicht noch Alternativen zu den Riesen? Die Antwort ist: Ja!

Es gibt viele weitere, kleine Anbieter welche sich mit wirklich guten Preisen und Netzen vermarkten zu wissen. Der Vorteil von Prepaid ist die gute Kostenkontrolle und Übersicht der genutzten Leistungen, denn es wird nicht monatlich ein hoher Betrag abgebucht.

Ein Beispiel dafür wäre der D-Netz Anbieter Congstar. Dort gibt es ein Prepaid Starterpaket für 9,99€ mit 10€ Startguthaben. Dazu kann man, mit einem speziellen Baukasten, Tarife hinzu- oder abzubuchen, wie zum Beispiel eine SMS-, Festnetz- oder Internetoption. Jede Möglichkeit natürlich in verschiedenen Ausführungen. Der Kunde bleibt also in vielen Fällen sehr flexibel und ist nicht in zwei jährigen Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen geplagt.

Ein weiterer guter Punkt ist der Kostenstopp, welcher von einigen Anbietern geworben wird. Damit ist ein Betrag gemeint, bis zu dem der Kostenzähler läuft und dann stoppt. Der Kunde kann zum Beispiel bis 39,95€ telefonieren, SMS und MMS schreiben. Ab 39,95€ wird nicht weiter gezählt und somit nicht mehr abgebucht als dieser Freibetrag. Die monatlichen Kosten variieren also je nach Bedarf und sind nicht an einen festen Betrag gekoppelt, egal wie viel man telefoniert.

Mit einer Internet-, SMS und Telefonflatrate kommt man bei vielen kleinen Anbieter mit 40€/Monat gut aus und besitzt somit auch noch D- oder Vodafone-Netzqualität. Dieser Wert kann pro Anbieter variieren, aber in der Regel ist das ein guter Anfang. Es gibt einige Webseiten, welche die Tarife aller Anbieter im Vergleich zeigen und gegeneinander aufwiegen.

Ich kann solche Prepaid-Tarife wärmsten empfehlen und nutze es selbst.

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Internetkriminalität – De- oder Regression?

Wir befinden uns seither in einem großen Umbruch. Die Welt fokussiert sich mit allen Mitteln auf technische Mittel, um effizienter und effektiver arbeiten zu können, jedoch bringen Rationalisierungen vermehrt Sicherheitsprobleme mit sich, sodass vorheriges menschliches Versagen durch Angriffsziele in Informationssysteme ersetzt werden. Wir delegieren unsere Verantwortung an die IT und verlassen uns zu sehr auf Soft- und Hardware.

Angriffsziele sind in der Regel größere Unternehmen, welche Verluste einfahren, falls die Website nicht erreichbar ist. Natürlich gibt es auch andere Einzelfälle. welche in diesem Artikel jedoch nicht erläutert werden. Im 4. Quartal 2012 ist die Gesamtzahl der Vorfälle um 27,5% im Vergleich zum vorherigen Quartal angestiegen. Des Weiteren fallen nicht nur Webseiten in das Muster der Angreifer, denn die Gesamtzahl der Angriffe auf Applications ist um 72% angestiegen. Daraus lässt sich ableiten, dass die Angreifer nun andere Protokolle und Schichten betrachten, um einen bestimmten Zweck zu verfolgen, denn nicht nur Schicht-3 und Schicht-4 Protokolle sind betroffen. Angriffe auf Schicht-7 Protokolle sind um 30% im Vergleich zum vorherigen Quartal angestiegen. [vgl. http://www.viruslist.com/de/news?id=201613014]

Eine Unternehmensinfrastruktur muss nicht nur in mehrere Ebenen und DMZ aufgeteilt werden, sondern sollte neben mehrere Firewalls und V-Lans auch gute SSL-Zertifikate, 2-Level Authentication, OTP, Mailfilter, VPN, TPM-Chips, Monitoring, IF-Maps und DDos-Schutz einsetzen. Sicherheit ist nicht durch das Glauben und Hoffen möglich, denn wir befinden und schon lange im “Cyberkrieg”.

Das Problem der Gutmütigkeit nutzen viele Parteien aus, um zum Beispiel neue Methoden zur Erlangung privater- beziehungsweise sensibler Daten dritter. Eine neue Methode von Phishingangriffen nimmt gerade ihren Lauf: Vishing (Voice-Phishing). Diese Methode konzentriert sich auf automatische Telefonanrufe, welche versucht, wie gehabt, Kreditkartendaten, Passwörter und Zugangsdaten aus dem Gespräch herauszufiltern und das Opfer somit zu manipulieren. Es hilft in diesem Fall nur auflegen, denn falls eine Firma wirklich wichtige Daten für bestimmte Zwecke benötigt, dann wird das nicht über ein Telefonat geschehen. [vgl. http://www.bwr-media.de/datenschutz/2849_warnung-vor-neuer-gefahr-durch-voice-phishing/]

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Separate – PHP TemplateEngine

Ein gutes Template lässt sich nicht nur anhand des Designs, sondern auch an der Qualität des Quelltextes messen. Zu den heutigen Standards gehört die Trennung von Business-Logik und Darstellungsschicht. Das Einhalten dieser Norm ist bei Einsatz eines Content Management Systems immer wieder problematisch, denn dort muss man sich strikt nach Vorgaben der Entwickler halten und diese mischen oft beide Logiken, sodass es sich etwas komplizierter gestaltet. Natürlich lässt sich dieses Problem mit den richtigen Mitteln lösen, denn die PHP Template Engine kümmert sich um genau diese Problematik. Diese Engine trennt das Auslesen von Dateien von der Darstellung der Daten und ermöglicht eine saubere Struktur des zugrundeliegenden Quelltextes, sodass Lesbarkeit und Effizienz gesteigert werden können.

Wie beginne ich nun?

Eine wichtige Voraussetzung ist: PHP5.

Zu aller erst muss die Klasse in das Template eingefügt werden:

require_once './SeparateTemplate.php';

Der resultierende Schritt: Das Stammtemplatefile muss geladen werden:

$t = SeparateTemplate::instance()->loadSourceFromFile('./index.htm');

Nun fehlt noch die Zuweisung von Template Variablen für die erfolgreiche Implementation von Seperate.

>
$t->assign('MY_VARIABLE', 'my value');

Die Darstellung erfolgt durch $t->display();

Beispiel

<!--?php 
$template----->assign('var1', 'implenthere');
?&gt;
${var}

So kann man natürlich auch globale Variablen definieren, welche dann in allen Klassen verwendet werden können:

$t-&gt;assignForGlobal('MY_GLOBAL_VARIABLE', 'my global value');

Diese Implementation würde “implementhere” an der Stelle von ${var} ausgeben. An diese Beispiel lässt sich schon erkennen, dass die Trennung ziemlich simpel, aber auch sehr hilfreich ist, denn so wird auch das Lokalitätsprinzip angewandt, das heißt das Variablen an einer Stelle deklariert werden und dann im Quelltext beliebig oft verwendet werden können. Das hat den Vorteil, dass ggf. eine Änderung nur an einer Stelle vollzogen werden muss. Dieses Prinzip erspart bei einem sehr großen Template viel Arbeit.

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Aggressiver Apfel

Apple-Produkte sind in, modern und innovativ. Kurzum: Apple hat es geschafft. Von einem Unternehmen nahe dem Konkurs, hin zu einem der wichtigsten Marken der letzten Jahre. Das klingt nicht nur nach einer Erfolgsgeschichte, sondern ist auch eine. Und an dieser ist sicherlich Visionär Steve Jobs nicht ganz unbeteiligt. Denn ohne den 2011 an Krebs verstorbenen Konzern-Chef wäre der Erfolg wahrscheinlich auf der Strecke geblieben.

Eine Idee, die bewegt

Doch warum ist Apple eigentlich so erfolgreich? Steve Jobs hatte eine Idee, die er strikt durchgezogen hat: Technik muss nicht kompliziert sein und Technik muss dabei auch gut aussehen und ins Wohnzimmer passen. Kein Wunder also, das iMac, iPod und iPhone mittlerweile eher Accessoires sind, die den Raum verschönern, als reine technische Nutzgegenstände. Doch auch im punkto Technik hat Apple immer neue Maßstäbe gesetzt. Das erste einfach zu bedienende Touch-Display bei einem Smartphone, während man bei HTC-Produkten noch bei der Touch-Bedienung verzweifelt ist, die Retina-Auflösung, die mittlerweile das gesamte Internet hat schärfer werden lassen, und und und.

Unbarmherziger Apfel

Bei so viel Liebe zum Detail und zur Technik besitzt Apple eines nicht: Nächstenliebe. Oder noch besser: Liebe zu Konkurrenzfirmen. Denn Apple liegt schon seit Jahren mit Samsung im Gerichtsstreit. Mal soll Apple was von Samsung kopiert haben, mal soll Samsung von Apple geklaut haben. Wer was erfunden und zuerst patentiert hat, ist an vielen Stellen unklar. Dabei würde ein Jointventure der beiden Firmen den Konsumenten letztlich mehr nutzen. Denn die Rechtsstreitereien verlangsamen nur weitere Innovationen. Eine Zusammenarbeit würde diese hingegen beschleunigen. Doch das wollen beide Firmen partout nicht. Und selbst einstige Kooperationen, wie etwa Apple und Adobe oder Google gehen irgendwann eher zu Bruch, als das sie ausgebaut werden. Auch wenn das wieder für den Konsumenten Stagnation statt Innovation bedeutet.

Gerichtsentscheidungen nicht nachvollziehbar

Oftmals machen die Gerichte das einzig richtige: Gar nichts. Den Prozess in die Länge ziehen und hoffen, dass sich beide Seiten außergerichtlich einigen. Denn wenn sich Gerichte einmischen, entstehen die lustigsten Präzedenzfälle. So hat sich etwa die deutsche Telekom seine rosa Farbe patentieren lassen, Jack Wolfskin seine Hundetatze und ein Bar-Besitzer sogar den Begriff „Endzeit-Party“. Warum wir das erwähnen? Weil all diese Patente im Rechtstreit geendet sind und die Patente-Inhaber sogar gewonnen haben (mit Ausnahme des Barbesitzers). Man darf also weder die rosa Telekomfarbe im Internet benutzen, noch die Tatze vom Wolfskin. Derzeit liegt Apple mit Amazon in einem ähnlichen Streit um Kleinigkeiten: Apple wirft Amazon vor, den Begriff „AppStore“ einfach geklaut zu haben. Spannend ist wer gewinnt, und ob Amazon seine Form des AppStores umbenennen muss.

Entscheidungen wanken

Aber es kommt noch besser: Wer dachte das Poker ein Glücksspiel sei: Fehlanzeige. Laut New Yorker Gericht ist Poker ein Geschicklichkeits-Spiel! Eine Spielerin, die regelmäßig Poker-Abende veranstalte, hatte geklagt, als man ihr untersagen wollte, Glücksspiel-Abende daheim zu veranstalten. Hunderte Prozess-Stunden später steht nun fest: Poker ist kein Glücks- sondern ein Geschicklichkeitsspiel und die darf man daheim spielen. Ob das nun dem Poker-Spiel Tür und Tor öffnet bleibt fraglich. Wahrscheinlicher ist eher, dass diese Entscheidung  in der nächsthöheren Instanz wieder revidiert wird, denn ansonsten hätten wir den nächsten lustigen Präzedenzfall.

 

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Kritikpunkt: Apple

Nachdem ich nahezu jedes Appleprodukt besaß, repariert oder Geräte eines Kunden reklamiert habe, ist es nun an der Zeit die, über die Zeit, gesammelten exorbitanten Kritikpunkte aufzuschreiben, aufzuwerten und zu publizieren.

Über einige Jahre hinweg sind mir viele Argumente gegen Apple und deren Produktportfolio aufgefallen, welche als Anreiz dienen können, das eine oder andere Produkt zu verbessern. Dieser Artikel dient nicht dazu Applenutzer zu kritisieren oder die Produkte der Firma in ein schlechtes Licht zu rücken, sondern viel mehr als ein Stichwortkatalog vieler Probleme, welche noch bereinigt werden müssen. Mit Glück stolpert ein Applemitarbeiter über dieses Tableau und reicht es an das Produktmanagement weiter.

 

Thema: Apple – Computer

  • Der Wechsel zwischen gleichartigen Fenstern per Tab ist nicht möglich. Zum Beispiel: Thunderbird Hauptfenster und „Neue E-Mail“
  • Kompatibilität verschiedenster Programme (SSH Clients etc.) – viele Programme fehlen schlichtweg.
  • Kompatibilität zu Linux. Einige Distributionen sind nicht lauffähig auf einem Apple Computer. Grund: EFI
  • Erstellen von *.rar Archiven aus dem Kontextmenü. Per Winrar unter Windows möglich.
  • Erstellen von Textdokument aus dem Kontextmenü (Umweg über Textedit, speichern unter)
  • Das deaktivieren vom internen Monitor bei Anschluss eines externen ohne extra Tool
  • Keine große Auswahl an Hardwarekomponenten. Gleichartiges Produktsortiment.
  • Kein zweites virtuelles OSX System möglich zum Testen.
  • MacBook Air hat hohe Hitzeentwicklung
  • Schlechtere Hardware zu einem teureren Preis
  • Apple beteiligt sich am DRM
  • Schlechter Finder, erst durch extra Software gut. Explorer hat mehr Anpassungsmöglichkeiten.
  • Windows hat eine größere Community und somit eine höhere Chance auf Fehlerbehebung ohne professionelle Hilfe.
  • Windows 7/8 mit praktischer Fensterfunktion
  • Wenig Kontrolle über den Installationsvorgang
  • Kompatibel mit extrem wenig Geräten
  • Viel mehr Freeware für Windows
  • Keine extra Software für z.B. Nexus etc. Dateiübertragung nötig
  • Zubehör günstiger für PC
  • Rechner haben wenig Anschlüsse
  • MacBook Akku ist schwer zu wechseln
  • Mehr Spiele unter Windows
  • UniBody nur komplett ersetzbar
  • Tastatur nicht selbst ersetzbar

 

Thema: iPhone

  • keine Zurücktaste
  • Ein eingeschränktes System
  • iPhone ist nur mit iPhone koppelbar
  • keine Swype
  • kein NFC
  • Apple Maps sind sehr schlecht
  • schlechte Sharing Möglichkeiten in iOS
  • Sprachsteuerung auf jedem Handy möglich, bei iPhone erst ab 4S
  • iPhone hat keinen Speicherkartenslot
  • Nicht Apple zertifizierte Bluetoothgeräte haben teilweise Verbindungsprobleme
  • Apps die auf Android kostenlos sind, kosten teilweise für iOS Geld
  • Ohne Jailbreak keine Möglichkeit Look&Feel in iOS anzupassen
  • Keine Widgets in iOS
  • Android – mehr Handys – mehr Apps und somit eine größere Auswahl
  • Schwierige Klingeltoneinstellung
  • Umständliches schließen von Apps per Multitasking
  • kein Flash
  • Handy als SD Karte nicht nutzbar
  • Das deaktivieren Vibration nicht über Hardwarebuttons möglich
  • versehentliches Stummschalten möglich
  • iPhone Displaygröße ist nicht wählbar

 

Thema: Die Firma selbst

  • Bindung an iTunes
  • Nur 1 Jahr Garantie
  • Einfache Einbindung in Netzwerklaufwerke
  • Apple Image wird oft verpönt/verlacht
  • Designideen bleiben aus
  • Viele Applegeräte waren schlecht produziert und hatten “Krankheiten”
  • Ausbeutung der Arbeitnehmer
  • Apple verdrängt wichtige Nachrichten aus der Presse

 

Download als *.pdf: http://upload.mbitme.de/GruendeGegenApple.pdf